Was genau ist ein Kokedama? Kokedama bedeutet wörtlich übersetzt "Moosball". Es ist die traditionelle japanische Art, Pflanzen ohne herkömmlichen Topf zu kultivieren. Statt in Übertöpfen wachsen die ...
Bei Kokedama wachsen die Pflanzen nicht in herkömmlichen Töpfen, sondern in einem mit Moos umwickelten Substratball. Anstatt in einem Topf wachsen die Pflanzen in mit Moos ummantelten Substratbällen.
Sie mögen stumm und statisch wirken und haben keine Sinnesorgane, wie wir sie kennen. Dennoch sind Pflanzen durchaus in der Lage, sehr sensibel auf ihre Umwelt zu reagieren – nicht nur auf Licht, ...
zellerau (as) Nicht ohne Wermutstropfen eröffnete Wolfgang Klein-Langner die Sonderausstellung „Aus dem Land der blauen Hortensie – Japanische Pflanzen in Europa“. Es kann sein dass es die vorletzte ...
Bei Andrea Hirner in Deisenhofen wachsen nicht nur lauter Pflanzen, die aus Japan stammen, die Japanologin hat auch ein Buch über die Vegetation des Landes und ihren Entdecker Philipp Franz von ...
Beim Anblick farbenprächtiger Hortensien, flammender Ahorne und zart blühender Magnolien ist nur wenigen bewusst, dass diese und viele weitere Pflanzen erst vor rund 150 Jahren von Japan nach Europa ...
Eine Handvoll Steinbrocken auf einem jeweils winzigen Rasenstück, umgeben von einem 248 Quadratmeter großen Kiesbett, eingesäumt von einer Tonmauer, auf der sich ein paar blasse Flecken in Braun und ...
Von der Lieblingsfrucht der Deutschen werden jährlich fast eine Milliarde Tonnen geerntet. Heute existieren von der Bananen-Staude mehr als 1.000 Kreuzungen. Die Japanische Faserbanane gehört zu den ...
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