Handys sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen kann die vermehrte Nutzung des beliebten Kommunikations- und Spielgerätes auf mehreren Ebenen ...
Bei Handystrahlung handelt es sich der Technischen Universität (TU) Berlin zufolge um „hochfrequente, nicht-ionisierende Strahlung, auch elektromagnetische Felder genannt“. Handystrahlung geht demnach ...
Erhöht Handystrahlung das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken? Eine Langzeitstudie gibt Entwarnung: Eine Analyse der seit über 20 Jahren in Großbritannien laufenden „UK Million Women Study“ fand ...
Diese im Alltag manchmal als «Elektrosmog» bezeichneten Felder haben Auswirkungen auf den Körper. Sie können Gewebe erwärmen, sagt Julia Ketteler , wissenschaftliche Referentin am Kompetenzzentrum ...
Die Diskussion über mögliche Gesundheitsschäden durch Handystrahlung polarisiert noch immer. WHO und IARC (International Agency for Research on Cancer) haben 2011 hochfrequente elektromagnetische ...
Wissenschaftler haben erstmals den Einfluss von Handystrahlung auf die Nahrungsaufnahme nachgewiesen. So kann Handystrahlung etwa zu einem gesteigerten Hungergefühl beitragen, wie eine neue Studie der ...
Die Einflüsse der Handystrahlung auf das Gehirn sind unbestritten. Studien am Schlaflabor der Forschungsgruppe von Alexander Borbély und Peter Achermann an der Universität Zürich zeigten bereits vor ...
Bonn (pts012/23.08.2007/10:00) Das Handy ist längst zum ständigen Begleiter geworden, jeder Deutsche besitzt statistisch gesehen mehr als ein Gerät. Doch wie gefährlich ist die von den Mobiltelefonen ...
Wie gefährlich ist Handystrahlung? Schwedische Wissenschaftler warnen schon vor einer Krebs-Epidemie durch Handynutzung. In einer Studie haben sie herausgefunden, dass Handystrahlung bei Kindern und ...
Ein kleiner Chip, den man auf sein Handy klebt – und zack, aus böser Strahlung wird gute Strahlung! Das verspricht der Vita ...
Rahban war Erstautorin und Co-Leiterin der am Mittwoch veröffentlichten Studie über die Spermienqualität der Schweizer. «Wir wollten untersuchen, inwiefern Umweltfaktoren die männliche ...